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Neogotische Kirche aus rotem Backstein in Kłodawa

Neogotische Kirche aus rotem Backstein in Kłodawa

Kontaktangaben

Adresse:
Neogotische Kirche aus rotem Backstein in Kłodawa
ul. Gorzowska, 66-415 Kłodawa

Öffnungszeiten

Gottesdienste:

Sonntag 8:00 (Sommerferien 7:30), 11:00, 18:00 (Sommerferien 20:00), Samstag 18:00 Uhr

Gottesdienste an Werktagen:

Montag - Donnerstag 18:00

Samstag 8:00

Beschreibung

In Kłodawa kann man die 1858–60 gebaute, neogotische Kirche aus rotem Backstein, mit hölzernem Tonnengewölbe, besichtigen.

Aus dem 19. Jahrhundert stammt das Gutshaus mit Fachwerkkonstruktion, Bauzeit: um 1830. Heute Sitz der Oberförsterei Kłodawa.

Im Dorfzentrum, gegenüber dem Gemeindeamt steht ein Denkmal, das den Einwohnern von Kłodawa gewidmet ist, die im 1. Weltkrieg umgekommen sind.

Kłodawa entstand noch zur Regierungszeit der Piasten und war damals eine strategische Stütze für die benachbarte Stadt Santok. Die Bezeichnung des Dorfes stammt aus der damaligen Zeit, es war eine mit Klötzen befestigte Siedlung (kłoda heißt deutsch: Klotz). Im Mittelalter (1337) gab es hier einen Gutshof, eine Mühle und ein Papierwerk. 1854 wurde in Kłodawa ein Schatz gefunden – fast 1000 Münzen aus dem 16. Jahrhundert.

Das Dorf liegt am Rande des Gorzów-Urwalds, in der Nähe von Gorzów Wielkopolski, so dass der Ort das am nächsten gelegene Erholungsgebiet für die Einwohner von Gorzów ist, das überigen schnell und bequem auf dem Fahrradweg zu erreichen ist.

Am See Kłodawa (24,35 ha) befindet sich das städtische Strandbad mit Seebrücke, WC und Kinderplanschbecken.

Das Objekt verfügt über

Unentgeltlicher Parkplatz

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Lage:
Das Objekt verfügt:
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